Netzpolitik Bier: Sieg über Vorratsdatenspeicherung und Netzneutralität, Do 19:30 WerkzeugH

Netzpolitik Bier ftw editionAus gegebenem Anlass laden wir (die Community) zu einem Netzpolitik-Bier #ftw-edition!

Letzten Donnerstag am 3. April hat das Europa Parlament in einer Verordnung für die Netzneutralität gestimmt und diesen Dienstag am 8. April hat der Europäische Gerichtshof die umstrittene Richtlinie über die Vorratsdatenspeicherung für grundrechtswidrig erklärt. Das sind zwei unsagbar große Siege für unsere Community, denen jahrelange Arbeit voran gegangen ist, und da ist ein bisschen feiern und reflektieren bei einem Bier sehr angebracht. Deshalb:

Netzpolitik Bier #ftw edition
Donnerstag, 10. April ab 19:30
im WerkzeugH, Schönbrunnerstr. 61, 1050 Wien
hashtag: #npbvie

Ihr seid herzlich Willkommen!

Ausspioniert! Wie der Staat seine BürgerInnen überwacht.

Zuletzt gab es eine ganz spannende Diskussion zur Überwachung im Rahmen der Grünen Bildungswerkstatt mit Michael Renner, Albert Steinhauser, Twister und Marco Schreuder. Hier ist die Recording:

Podiumsdiskussion zum Thema: Netzpolitik

Die Wissenschaftliche Interessengemeinschaft IT-LAW.AT und der
Universitätslehrgang für Informations- und Medienrecht Veranstaltet eine Paneldiskussion zum Thema:

Braucht Österreich eine Netzpolitik und wie soll diese aussehen?


Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 27. Juni 2013 von 19 Uhr 30 bis
21.00 Uhr im Elise Richter Saal der Universität Wien (Dr.-Karl-Lueger-Ring 1, 1010 Wien) statt.

Vortragende:
.     Abgeordnete zum Nationalrat Sonja Ablinger (SPÖ)
.     Abgeordneter zum Nationalrat Dr. Johannes Hübner (FPÖ)
.     André Igler (Piratenpartei Österreichs)
.     Abgeordneter zum Nationalrat Mag. Albert Steinhauser (Die Grünen)

Die Veranstaltung ist kostenfrei und öffentlich zugänglich. Um Anmeldung
unter informationsrecht@univie.ac.at bis 25. Juni wird gebeten!

Netzfeministisches Bier Wien (#nfbw)

Seit August 2012 gibt es ein Netzfeministisches Bier in Wien. Einmal im Monat treffen sich FrauenLesbenInter*Trans*-Personen um einander kennen zu lernen, zu diskutieren und sich zu vernetzen.

Die netzpolitische und netzaktive Szene ist sowohl in Österreich, als auch weltweit, männlich dominiert. Das Netz ist nicht frei von Sexismus. Netzpolitische Themen werden hauptsächlich von Männern besprochen. Als Netzaktivisten werden v.a. Männer angesprochen oder anerkannt.

Das Netzfeministische Bier ist der Versuch, Menschen, die sich sowohl für Feminismus, als auch für Netzpolitik interessieren, zu verbinden und den Austausch untereinander zu verbessern. Lasst uns gemeinsam versuchen, die sonst eher männlich dominierte netzpolitische Diskussion zu bereichern!

Neugierig?
Das nächste Treffen findet am Donnerstag, dem 21. März 2013 ab 19.30 Uhr im Café Sperlhof (Große Sperlgasse 41) statt.
Alle Infos zum Netzfeministischen Bier Wien findest du auf Twitter unter dem Hashtag #nfbw.

An netzpolitischen/netzfeministischen Themen interessierten Männern empfehlen wir das Netzpolitische Bier Wien, das für alle Geschlechter offen ist.

NK09 – Netzpolitik in Österreich

In dieser Folge unseres Netzkinder Podcasts haben ich mal die Rolle getauscht. Diesmal bin ich nicht der Moderator, sondern war selbst zu Gast beim Grazer Podcast “murstrom“. Ich bin recht zufrieden mit dem Resultat und weil es hier im Kanal eh schon viel zu lange nichts Neues mehr zu hören gab (yes, I’m bussy) reposte ich die Folge aus Graz mal. Eine reguläre Sendung ist bereits in Arbeit und ich hoffe, wir schaffen es noch dieses Jahr :-/

Das wir hier weniger posten ist aber gar nicht so schlimm, weil die Marc und Stefan haben in ihrem Podcast auch schon eine nächste Folge veröffentlicht mit dem wunderbaren maclemon, der ja hier auch schon zu Gast war. Wer mehr aus Graz hören will, sollte murstrom abonnieren!

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Verhandlungen über die Zukunft des Internets hinter verschlossenen Türen

Anfang Dezember trifft sich die International Telecomunication Union (ITU) in Dubai um über die Zukunft des Internets zu befinden. Vertreter aus 193 Staaten werden sich versammeln, um die International Telecomunication Regulations von 1988 zu reformieren.

Die NGOs access now und Fight for the Future haben nun für diese Veranstaltung und über die ITU ein Erklärbärvideo und eine Kampagne zusammengebaut: How the ITU could put the Internet behind closed doors.

Einen ausführlichen Artikel über die kommenden Verhandlungen gibt es bei netzpolitik.org.